Buchvorstellung

Die verlorene Göttin von Birgit Weidmann

Drei Bände in zwei Büchern

Mein Anliegen mit diesen Büchern

Birgit WeidmannMein Wunsch ist uns Frauen unsere spirituellen Wurzeln zurückzugeben.

In meinen Recherchen lernte ich, dass unsere Wurzeln nicht im Krieg, sondern im Frieden liegen.

Auf meiner Suche nach der verlorenen Göttin studierte ich u.a. Primär- und Sekundärliteratur zu den Nag Hammadi Codices, der Bibel, den Qumran-Rollen, den Urtexten der Bibel und dem jüdischen TNK, der Schöpfungsgeschichte der Kabbala sowie die nordischen Sagen, die Edda, Tacitus' Texte und Bücher über unsere Geschichte aus patriarchaler und matriarchaler bzw. feministischer Sicht.

Mit Hilfe der Göttin erschlossen sich mir diese uralten Texte ganz neu.

Frauen waren früher die Hüterinnen der Spiritualität. In Matriarchaten ist das bis heute so. Diese wichtige Aufgabe wurde unseren Großmüttern im Verlauf der Geschichte von machtgierigen Männern streitig gemacht.

Allein die Beschäftigung mit unserem Erbe bewirkt Heilung in mir. Ich fühle meine eigenen Wurzeln wieder wachsen. Und so zeigt sich mir die Göttin in ihren zahllosen Gesichtern und Geschichten und erklärt mir uralte Zeremonien und Mysterienspiele aus ihrer Sicht.
Foto aus einem Interview mit Nana Sturm auf dem YouTube-Kanal Matriwissen


Die verlorene Göttin; Geschichte der Spiritualität Bd. 1
Band I

Im ersten Band der Triologie untersuche ich unsere deutsche und westeuropäische Kolonialisierungsgeschichte in den letzten 2000 Jahren unter dem Aspekt der Verdrängung der Frauen.

Anhand der Bauernaufstände und auch mit Hilfe der Sagen und Märchen fand ich eine andere Geschichte als die, die uns von den Herrschenden in allen Schulen und Hochschulen unterbreitet wird. Es ist die Geschichte der Bevölkerung. Sie erzählt über die Folgen der Machtergreifung durch wenige männliche Elitegruppen über die Mehrheit der Menschen. Im Verlauf der Jahrhunderte wurden Gesetze erlassen und laufend dahingehend verändert, dass Frauen schließlich als Hexen erkannt und verbrannt werden konnten. Mit der Zerstörung der Würde der Frauen einher geht die Zerstörung der gesamten menschlichen Gesellschaft, denn Frauen sind immer die Mütter der nächsten Generation. Unglückliche Frauen sind unglückliche Mütter, die unglückliche Generationen hervorbringen.

Die in diesem Buch niedergeschriebene Zeittafel nutze ich selbst gerne als ein etwas anderes Nachschlagewerk.

Paperback  ISBN 978-3-96051-238-7  14,99 Euro  
Hardcover  ISBN 978-3-96051-239-4  23,99 Euro  
e-book        ISBN 978-3-96051-240-0    5,99 Euro
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Die verlorene Göttin; Geschichte der Spiritualität Bd. 2 und 3
Dieses Buch umfasst 2 Bände.
 
Band II - Die femininen Wurzeln des Christentums

Diesen Band starte ich mit der Frage: Wo liegen die femininen Wurzeln des Christentums? Dafür begebe ich mich in Stadt und Umland von Jerusalem um das Jahr Null. Dort finde ich zahlreiche spirituelle Bünde. Ihre Anliegen, Haltungen und ihr Wirken beschreiben gnostische Texte und deren Auslegungen, speziell die Qumran-Rollen, die Nag Hammadi Codices und das Neue Testament der Bibel. In meinen Recherchen stoße ich auf die Himmelkönigin, verkörpert als Sonnenweib in der Johannesoffenbarung und in der uralten Weisheitsgöttin Sophia, der Frau Weisheit im Alten Testament. Die Nag Hammadi Codices berichten über sie als gefallene Göttin. Sie wurde aus den Heiligen Büchern und der Wahren Lehre verstoßen und später in die Bibel als Frau Weisheit und Tochter Gott des HERRN wieder aufgenommen.

Im Verlauf meiner Recherchen deute ich einige Zusammenhänge zwischen Bibel und Kabbala neu, führe den Begriff feminine Gnosis und feminine Sakralkultur bzw. feminine Tempelkultur ein und untersuche die vorjüdischen und vorchristlichen femininen Tempelkulturen südlich der Alpen, zu denen aus meiner Sicht auch Maria Magdalena und alle Marien gehörten.

Weiter tauche ich ein ins alte Babylon, finde die Amazonen, untersuche beispielhaft die Geschichte des von den Amazonen gegründeten Artemistempels von Ephesos, erfahre einiges über die persischen Invasoren und deren Zarathustra-Lehre und untersuche die machtpolitischen Interessen des Imperium Romanum bezüglich des jüdischen und später paulinischen Christentums.

Um die Manipulationsgrundlagen mit Hilfe des Bösen zu entmachten, stelle ich die gnostische Grundfrage: Woher kommt das Böse? - und suche nach den mythologischen Müttern von Satan, Baal und Luzifer, um sie durch Rückanbindung an ihren Ursprung von ihrem Größenwahn zu erlösen.

Band II umfasst ca. 2/3 des Buches und endet mit einer Neuerzählung der Geschichte um den naasenischen Christós-Bruder Jesus.


Band III - Die femininen Wurzeln des germanischen Heidentums

Das letzte Drittel des Buches ist die Erweiterung zum ersten Buch. Die femininen Wurzeln unserer germanischen spirituellen Geschichte konnte ich erst erspüren, nachdem ich meine und unsere christliche Erziehung und Prägung in ihren Wurzeln entschlüsselt hatte.

Im dritten Band dieser Triologie beschäftige ich mich mit der Geschichte der eingeborenen Bevölkerung nördlich der Alpen, insbesondere des heutigen Deutschlands ab dem Jahr +/- Null. Dabei folge ich meinem inniglichen Wunsch unsere Ahnengeschichte zu rehabilitieren. Vor allem die Geschichten rund um die germanischen Stämme, die auf Grund unserer deutschen tiefbraunen Vergangenheit im schlammigen Nebel einer militanten Kriegskultur versunken sind, habe ich neu belichtet, denn diese Versenkung unserer indigenen Ahnenkultur in ein tiefes Unbekanntes ist vergleichbar mit dem Kappen unserer Wurzeln. Das wiederum ist eine uralte koloniale Strategie, um die Unterworfenen leichter regierbar zu machen.

Bis heute wirkt die römische Kriegspropaganda von den barbarischen Germanen. Frauen und Kinder kommen darin garnicht oder nur untergeordnet vor. Die römische Kriegspropaganda wurde im christlichen Feldzug gegen Heiden, Ketzer und Andersdenkende (Häretiker) und dann im wirtschaftlichen Feldzug gegen unabhängige Bauern und Handwerker sowie gegen Heilkundige und "zauberische Frauen" weitergeführt und bis in die frühe Neuzeit hinein gnadenlos und äußerst brutal durchgezogen. All diese Propagandafeldzüge wurden von Politik, Kanzel und Wissenschaft gebetsmühlenartig unterstützt.

Die Zerstörung der Quellenlage zu unserer germanischen Vorkultur ist unbeschreiblich, ihre Kolonialisierungsgeschichte wurde bis heute nie aufgearbeitet. Im Gegenteil. Scheinbar werden die römischen Propagandaslogans über die wilden, primitiven und berserkerartig kampfgierigen germanischen Männer noch immer gelehrt. Wie sonst kann es geschehen, dass wissenschaftliche Texte und Medienbeiträge diese Propaganda nicht durchschauen, sondern erneut verstärken?!

Aus den germanischen Stammesmythologien und Sagen lese ich uralte Göttinnen-Kulte aus. In der Edda, den alten Landsagen und Geschichtsbüchern wird von einflussreichen Seherinnen berichtet. Die Matronenfunde stützen das Bild einer feminin geprägten germanischen Sakral- und Sozialkultur, die in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung noch existierte. Die erstaunliche Thing-Kultur gibt Zeugnis von einem gesunden sozialen Gefüge. Durch neutralisierende Forschungen in dieser Art erhalten unsere deutschen Wurzeln wieder frischen Mutterboden. Die kollektive deutsche und westeuropäische Seele erhält ihre heilenden weisen Großmütter zurück.

Unsere indigene Vorkultur ist weit friedlicher und sozial entwickelter gewesen, als uns auf allen Ebenen weis gemacht wird. Dieses Thema ist bei weitem nicht ausgeschöpft, da es schnell in den Bereich Märchen und Mythen rutscht und politisch gerne verdrängt wird, allein schon wegen der vielen "Leichen im Keller", der noch völlig unaufgearbeiteten Verleumdungen und Ermordungen Andersdenkender, insbesondere der Frauen-als-Hexen-Verbrennungen.

Der Aufarbeitung unserer hochwertigen indigenen Geschichte und die Heilung der Wunden unserer Kolonialisierungs- und Belagerungsgeschichte seit 50 v. Chr. ist noch vieles hinzuzufügen.

Paperback ISBN: 978-3-7469-9717-9  28,00 € 
Hardcover ISBN: 978-3-7469-9718-6  39,00 €
e-Book       ISBN: 978-3-7469-9719-      9,99 €

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