Buchvorstellung

Die verlorene Göttin von Birgit Weidmann

Mein Anliegen mit diesen Büchern

Birgit Weidmannist uns Frauen unsere spirituellen Wurzeln zurückzugeben. Dabei lernte ich, dass unsere Wurzeln nicht im Krieg, sondern im Frieden liegen. Auf meiner Suche nach der verlorenen Göttin studierte ich u.a. Texte zu und aus den Nag Hammadi Codices, der Bibel, der Edda und von Tacitus sowie u.v.a. Sekundärlliteratur zu den Qumran-Rollen, den Urtexten der Bibel und dem jüdischen TNK, der Schöpfungsgeschichte der Kabbala und den nordischen Sagen. Mit Hilfe der Göttin erschlossen sich mir diese uralten Texte ganz neu. Frauen waren früher die Hüterinnen der Spiritualität. In Matriarchaten ist das bis heute so. Diese wichtige Aufgabe wurde unseren Großmüttern im Verlauf der Geschichte von machtgierigen Männern streitig gemacht. Allein die Beschäftigung mit unserem Erbe bewirkte Heilung in mir. Ich fühlte meine eigenen Wurzeln wieder wachsen. Und so zeigte sich mir die Göttin in ihren zahllosen Gesichtern und Geschichten und erklärte mir uralte Zeremonien und Mysterienspiele aus ihrer Sicht.

Foto und Link: Interview mit Nana Sturm auf Matriwissen


Im ersten Buch

untersuche ich die deutsche und westeuropäische Kolonialisierungsgeschichte in den letzten 2000 Jahren unter dem Aspekt der Verdrängung der Frauen. An Hand der Bauernaufstände und auch mit Hilfe der Sagen und Märchen fand ich eine andere Geschichte als die, die uns von den Herrschenden in allen Schulen und Hochschulen unterbreitet wird. Es ist die Geschichte der Bevölkerung und insbesondere die Machtübernahme über die Frauen, der ich auf den Grund gegangen bin. Die so entstandene Zeittafel nutze ich selbst gerne als ein etwas anderes Nachschlagewerk.

Paperback  ISBN 978-3-96051-238-7  14,99 Euro  
Hardcover  ISBN 978-3-96051-239-4  23,99 Euro  
e-book        ISBN 978-3-96051-240-0    5,99 Euro
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Im zweiten Buch

beschäftigte mich die Suche nach der verlorenen Göttin in zwei Bänden, die in einem Buch zusammen verlegt wurden.

In Band II starte ich mit den Fragen: Wo liegen die femininen Wurzeln des Christentums? Mein Anliegen lautet: Wie kann ich die Ver(w)irrungen des monotheistischen Christentums heilen? Dafür begebe ich mich nach Jerusalem und in sein Umfeld um das Jahr Null und untersuche die dort lebenden spirituellen Bünde u.a. an Hand gnostischer Texte und deren Auslegungen, speziell der Qumran-Rollen, der Nag Hammadi Codices und der Bibel. Dabei stoße ich auf die uralte Weisheitsgöttin Sophia, die als gefallene Göttin verstoßen und später in die Bibel als Frau Weisheit und Tochter Gott des HERRN wieder aufgenommen wurde.

Im Verlauf meiner Recherchen deute ich einige Zusammenhänge zwischen Bibel und Kabbala neu, führe den Begriff feminine Gnosis und feminine Sakralkultur ein und untersuche die vorjüdischen und vorchristlichen femininen Tempelkulturen südlich der Alpen, zu denen aus meiner Sicht auch Maria Magdalena und alle Marien gehörten. Weiter tauche ich ein ins alte Babylon, finde die Amazonen, untersuche beispielhaft die Geschichte des von den Amazonen gegründeten Artemistempels von Ephesos, erfahre einiges über die persischen Invasoren und deren Zarathustra-Lehre und untersuche die machtpolitischen Interessen des Imperium Romanum bezüglich des jüdischen und später paulinischen Christentums. Um die Manipulationsgrundlagen mit Hilfe des Bösen zu entmachten, stelle ich die gnostische Grundfrage: Woher kommt das Böse? - und suche nach den mythologischen Müttern von Satan, Baal und Luzifer, um sie durch Rückanbindung an ihren Ursprung von ihrem Größenwahn zu erlösen. Band II endet mit einer Neuerzählung der Geschichte um den naasenischen Christós-Bruder Jesus.

In Band III beschäftige ich mich als Erweiterung zum ersten Buch mit der Geschichte der eingeborenen Bevölkerung nördlich der Alpen, insbesondere des heutigen Deutschlands vor +/- 2000 Jahren. Mich interessieren vor allem die Germa*innen, die auf Grund unserer tiefbraunen Vergangenheit im schlammigen Nebel einer militanten Kriegskultur versunken sind. Diese Versenkung unserer indigenen Ahnenkultur in ein tiefes Unbekanntes ist vergleichbar mit dem Kappen unserer Wurzeln, eine uralte koloniale Strategie, um die Unterworfenen leichter regierbar zu machen. Der einst römischen Kriegspropaganda von den barbarischen Germanen (Frauen und Kinder scheint es keine gegeben zu haben) sitzen erschreckenderweise einige Wissenschaftler*innen bis heute auf.

Aus den germanischen Stammesmythologien und Sagen lese ich uralte Göttinnen-Kulte aus, in der Edda, alten Landsagen und Geschichtsbüchern wird von einflussreichen Seherinnen berichtet, die Matronenfunde stützen das Bild einer feminin geprägten Sakral- und Sozialkultur, die erstaunliche Thing-Kultur gibt Zeugnis von einem gesunden sozialen Gefüge. Unsere deutschen Wurzeln erhalten wieder frischen Mutterboden, die kollektive deutsche und westeuropäische Seele erhält ihre heilenden weisen Großmütter zurück.

Unsere indigene Kultur ist weit friedlicher und sozial entwickelter gewesen, als uns auf allen Ebenen weis gemacht wird. Dieses Thema ist bei weitem nicht ausgeschöpft, da es schnell in den Bereich Märchen und Mythen rutscht und politisch gerne verdrängt wird, allein schon wegen der vielen Verleumdungen und Ermordungen Andersdenkender (Häretiker und Ketzer), insbesondere der Frauen-als-Hexen-Verbrennungen. Der Aufarbeitung unserer hochwertigen indigenen Geschichte und die Heilung der Wunden unserer Kolonialisierungs- und Belagerungsgeschichte seit 50 v. Chr. ist noch vieles hinzuzufügen.

Paperback ISBN: 978-3-7469-9717-9  28,00 € 
Hardcover ISBN: 978-3-7469-9718-6  39,00 €
e-Book       ISBN: 978-3-7469-9719-      9,99 €

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