Brand I, II, III - Denkreise zur ökologischen Krise
Brand I, II, III - Denkreise zur ökologischen Krise
Film-Triologie zur ökologischen Krise am Beispiel des Hambacher Forstes
Filmvorführung und Gespräch mit der Regisseurin

- , 22. 2019 14:00

Termine

Samstag ab 14 Uhr (bis ca. 20 Uhr) und Sonntag Vormittag (10 bis ca. 13:00 Uhr)
Selbstverpflegung
Campen und Übernachten ist möglich.
Beitrag: 5 €, zzgl. Spende
 

Tagesprogramm Samstag:

14 Uhr - Filmvorführung Brand I und II
Zwischen den Filmen Pause mit Gespräch mit der Regisseurin
ab ca. 17:00 Filmgespräch mit der Regisseurin

Ausklang am Lagerfeuer
 

Tagesprogramm Sonntag:

10:00 - Filmvorführung Brand III mit Brunch - bitte Essen mitbringen!
anschließendem Filmgespräch (bis ca. 14:00)

Selbstverpflegung - bitte Essen für das Abendbuffet und den Brunch mitbringen!

 

Die Filmtriologie BRAND I, II und III nimmt Sie/Dich mit auf eine Reise

Eine Film-Trilogie über Fossiles Wirtschaften, Braunkohle, Klimapolitik und den Widerstand im Rheinischen Revier
von Susanne Fasbender in Kooperation mit dem Hambacher Forst Filmkollektiv.

Brand I        Vom Eigentum an Land und Wäldern (113 min.)
Brand II        Gegenwart der Dörfer und Bepreisung von Natur (105 min.)
Brand III    Widerstand im reichen Land (120 min.)

Das Wochenende bietet sich an für ein outdoor-Camp mit Selbstverpflegung.
Da der Veranstaltungsort mitte im Wald liegt, kann das Leben der Aktivist/innen im Hambacher Forst ansatzweise nachempfunden werden.

 

Anliegen und Ziel:

Gezeigt wird eine Film-Trilogie über Fossiles Wirtschaften, Braunkohle, Klimapolitik und den Widerstand im Rheinischen Revier von Susanne Fasbender in Kooperation mit dem Hambacher Forst Filmkollektiv.

Die Trilogie BRAND ist ein wertvoller, umfassender Beitrag zur Umweltkrise.“
(Prof. Dr. Sabine Rollberg, ehem. Chefredakteurin ARTE)

Es ist „ein Film, der mit analytischen Mitteln den „Kern der ökologischen Krise“ namhaft macht… [und] die naturalen, sozialen und emotionalen Wirkungen dieser menschengemachten Katastrophe aufspürt … mit künstlerischen Mitteln [wird] das Ausmaß des unwiederbringlich Verlorenen vergegenwärtigt.“ (Dr. Frauke Tomczak)

Der Seminar-Teilnehmer/innen bekommen Gelegenheit, in eine lokale Gegebenheit einzutauchen und dabei gleichzeitig den für industrielles Wachstum und ökologische Zerstörung exemplarischen Charakter nachzuvollziehen, da die Geschehnisse durchgehend von strukturell analytischen Interviews begleitet werden. Die Regisseurin kann Wissensgrundlagen für mehr demokratische Partizipation aus erster Hand vermitteln Film und Regisseurin laden das Publikum geradezu dazu ein, sich aktiv an einem für die Zukunft von Mensch und Natur unerlässlichen zivilgesellschaftlichen Diskurs zu beteiligen.